Vorführung des Dokumentarfilms "Une des mille collines" (Einer der tausend Hügel) von Bernard Bellefroid, gefolgt von einem Austausch mit dem Publikum.
Dieser bewegende Film behandelt den Völkermord an den Tutsi in Ruanda anhand der Schicksale von drei Kindern, deren Leben 1994 aus den Fugen geriet.
Er verwebt Erinnerung, Gerechtigkeit (insbesondere die Gacaca-Prozesse) und Wiederaufbau in einem Dorf, in dem Opfer und ehemalige Henker versuchen, das Zusammenleben wieder zu erlernen.
Ein starkes und sensibles Werk über Resilienz, Vergebung und das kollektive Gedächtnis.
Vorführung und anschließende Diskussion mit dem Verein Fas'Arte, bevor es bei einem gemütlichen Spuntinu weitergeht.
Für den Spuntinu: Jeder ist eingeladen, das mitzubringen, was er teilen möchte.
Freier Eintritt.
Zeitplan
der 11 April 2026
- 20:00 Um 22:30
